Aktien kaufen für Anfänger: Der erste Trade Schritt für Schritt
Aktien kaufen für Anfänger: Der erste Trade Schritt für Schritt
Den ersten Aktienkauf vergisst man nicht. Bei mir war es 2014, eine US-Aktie, 500 Euro insgesamt, und ich habe wahrscheinlich zwanzig Minuten gebraucht, um den Kauf-Button zu drücken. Nicht wegen der Summe, sondern weil ich nicht wusste, ob ich irgendetwas falsch mache, das später unangenehme Folgen hat.
Spoiler: Ich habe nichts falsch gemacht. Nur war niemand da, der mir vorher erklärt hätte, was genau passiert, wenn man diesen Button drückt, was danach kommt, und welche Entscheidungen vorher wichtig waren.
Diesen Artikel schreibe ich für das Publikum, in dem ich damals war: Leute, die sich grundsätzlich entschieden haben, mit Aktien anzufangen, aber noch unsicher sind, wie der erste echte Schritt aussieht. Keine abstrakten Konzepte, sondern ein durchgehender Ablauf von „ich hab keins davon gemacht“ bis „die Aktie ist in meinem Depot“.
Bevor du anfängst: Drei Grundsatz-Fragen
Bevor du eine Aktie kaufst, solltest du drei Dinge geklärt haben. Nicht perfekt, aber grob im Kopf.
Hast du einen Notgroschen?
Drei bis sechs Monatsausgaben auf einem separaten Tagesgeldkonto, nicht angefasst. Der Grund ist einfach: Wenn die Waschmaschine kaputtgeht oder das Auto zum TÜV muss und du dein investiertes Geld rausholen musst, verkaufst du garantiert im schlechtesten Moment. Wer ohne Notgroschen investiert, macht sich selbst zum Gefangenen seines Depots.
Ist das Geld, das du investieren willst, mindestens zehn Jahre verfügbar?
Aktien schwanken. Mal 20 Prozent im Minus, mal 30, in Krisen auch mal 40. Über zehn Jahre gleicht sich das statistisch aus, über zwei Jahre oft nicht. Wenn du das Geld in drei Jahren brauchst, hat es auf dem Aktienmarkt wenig verloren. Dann lieber Tagesgeld oder kurzlaufende Anleihen.
Verstehst du grob, was du kaufst?
Du musst kein Bilanz-Experte sein. Aber du solltest in einem Satz erklären können, was das Unternehmen macht und warum du glaubst, dass es in zehn Jahren noch da und erfolgreich ist. Bei Apple fällt das leicht. Bei einer Aktie, die dir jemand in einem Forum empfohlen hat, wird es schwerer.
Wenn alle drei Punkte unklar sind: Bevor du eine Aktie kaufst, kläre sie. Die Artikel Investieren lernen und ETF oder Einzelaktien? helfen dabei.
Schritt 1: Depot eröffnen
Ohne Depot kein Aktienkauf. Ein Depot ist der Ort, an dem deine Aktien gelagert werden. Anders als beim Girokonto wird es nicht bei der Hausbank eröffnet (jedenfalls nicht, wenn du günstig handeln willst), sondern bei einem spezialisierten Broker.
Für Einsteiger reichen günstige Neobroker wie Trade Republic, Scalable Capital oder flatex. Die Eröffnung ist online in 15 Minuten erledigt, die Legitimation per Video-Ident dauert weitere 10 Minuten. Nach ein bis drei Werktagen ist dein Depot aktiv.
Wer später auch Optionen handeln will, spart sich einen Wechsel, wenn er direkt einen Broker wählt, der Optionen anbietet. Das ist zum Beispiel LYNX, wo du neben Aktien und ETFs auch Optionen handeln kannst. Für den Einstieg sind Trade Republic und Co. aber völlig ausreichend. Mehr zur Broker-Wahl im Artikel Depot eröffnen.
Wichtig beim ersten Eröffnen: Freistellungsauftrag direkt einrichten. Damit bleiben Kapitalerträge bis zum Sparer-Pauschbetrag (aktuell 1.000 Euro pro Jahr für Singles) steuerfrei. Wer das vergisst, zahlt unnötig Abgeltungssteuer, die erst mit der Steuererklärung zurückgeholt werden muss.
Schritt 2: Geld aufs Verrechnungskonto
Jedes Depot hat ein Verrechnungskonto. Das ist das Bankkonto, von dem deine Käufe abgebucht und auf das deine Verkäufe gutgeschrieben werden. Von deinem normalen Girokonto musst du den Betrag, den du investieren willst, auf dieses Verrechnungskonto überweisen.
Dauer: In der Regel ein Bankarbeitstag, manchmal zwei. Bei Trade Republic geht es oft schneller als bei traditionellen Banken.
Wichtig: Überweise nur so viel, wie du in nächster Zeit wirklich investieren willst. Das Geld auf dem Verrechnungskonto bekommt keine Zinsen (oder nur minimal), anders als bei einem richtigen Tagesgeldkonto. Wenn du 10.000 Euro insgesamt anlegen willst, aber erst 2.000 Euro investierst, lass die anderen 8.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto.
Schritt 3: Die richtige Aktie aussuchen
Jetzt kommt der spannende, aber oft überstrapazierte Teil. Für den ersten Kauf gilt: Halte es einfach.
Für den absolut ersten Aktienkauf empfehle ich meistens keine Einzelaktie, sondern einen breiten Welt-ETF. Ein ETF ist zwar kein „klassischer“ Aktienkauf, aber mechanisch funktioniert der Prozess identisch. Der Vorteil: Du kaufst mit einem Schritt Anteile an 1.500+ Unternehmen weltweit und hast Diversifikation von Anfang an.
Konkretes Beispiel: iShares Core MSCI World (ISIN IE00B4L5Y983). Große Fondsvolumen, niedrige Gebühren, breit gestreut. Der Einsteiger-Klassiker.
Wenn du unbedingt eine Einzelaktie kaufen willst, wähle ein Unternehmen, das du wirklich kennst und langfristig halten würdest. Gute Einsteiger-Kriterien:
- Das Unternehmen existiert seit mindestens 20 Jahren
- Es verdient Geld (ja, Gewinne, nicht nur Umsatz)
- Du nutzt oder kennst seine Produkte
- Der Marktwert ist im zweistelligen Milliardenbereich oder höher
- Die Schwankungen sind moderat (keine Tesla-artigen Ausschläge)
Klassische Einsteiger-Werte dieser Art sind Apple, Microsoft, Procter & Gamble, Coca-Cola, Johnson & Johnson. Alles solide Unternehmen, die langweilig sind, aber zuverlässig. Langweilig ist beim Investieren eine gute Eigenschaft.
Was du auf keinen Fall als ersten Aktienkauf machen solltest:
- Kryptowährungen (sind keine Aktien, sondern Spekulation)
- Reddit-Hype-Aktien
- „Geheimtipps“ aus YouTube-Videos
- Aktien, deren Geschäftsmodell du nicht in einem Satz erklären kannst
- Penny Stocks (Aktien unter einem Dollar, meistens mit guten Gründen so billig)
Schritt 4: Kauf-Auftrag platzieren
Wenn du das Depot hast, Geld auf dem Verrechnungskonto, und weißt, was du kaufen willst, geht der eigentliche Kauf so:
ISIN oder Ticker-Symbol eingeben. Jede Aktie und jeder ETF hat eine eindeutige Kennung. Bei Apple ist das AAPL (Ticker) oder US0378331005 (ISIN). Bei iShares MSCI World IE00B4L5Y983. Ins Suchfeld deines Brokers eingeben, du landest auf der Detail-Seite.
„Kaufen“-Button oder „Order“ klicken. Jetzt öffnet sich das Order-Formular. Hier entscheidest du:
- Stückzahl oder Betrag. Willst du 10 Aktien kaufen, oder 500 Euro investieren? Bei günstigen Neobrokern kannst du meistens auch Bruchteile von Aktien kaufen („Sparplan-Modus“), bei klassischen Brokern nur ganze Aktien.
- Order-Typ. Markt-Order oder Limit-Order. Mehr dazu gleich.
- Handelsplatz. Wo soll der Kauf ausgeführt werden? Deutsche Börsen (Xetra, Tradegate), US-Börsen (NYSE, NASDAQ), oder ein Handelsplatz wie LS Exchange. Für US-Aktien hat direkt an einer US-Börse zu kaufen oft den besseren Kurs, aber die Gebühren können höher sein. Bei Neobrokern wird das meistens automatisch gewählt.
- Gültigkeitsdauer. Nur heute, oder bis zum Monatsende? Für den Einstieg reicht „Tagesgültig“.
„Markt-Order“ vs. „Limit-Order“:
Das verwirrt viele am Anfang.
Bei einer Markt-Order sagst du dem Broker: „Kauf die Aktie zum aktuellen Marktpreis, egal wie hoch.“ Vorteil: schnelle Ausführung. Nachteil: Du weißt nicht exakt, zu welchem Preis du kaufst. Bei großen, liquiden Aktien wie Apple macht das kaum einen Unterschied. Bei kleinen Aktien mit großen Spreads (Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis) kann das teuer werden.
Bei einer Limit-Order sagst du: „Kauf nur, wenn der Preis unter X liegt.“ Vorteil: Du hast die Kontrolle über den Preis. Nachteil: Die Order wird eventuell nicht ausgeführt, wenn der Kurs nie bis zu deinem Limit fällt.
Für den ersten Kauf einer großen Aktie oder eines ETF während der Börsenzeit ist Markt-Order in Ordnung. Für kleinere Werte oder US-Aktien außerhalb der Börsenzeiten lieber Limit-Order mit einem realistischen Preis.
Kosten prüfen. Das Order-Formular zeigt dir die erwarteten Gebühren. Bei Trade Republic zum Beispiel eine Euro-Pauschale plus gettex-Spread. Bei klassischen Banken können das 10 bis 25 Euro sein. Wer einen Einzelwert für 200 Euro mit 15 Euro Gebühren kauft, startet gleich mit 7,5 Prozent Minus.
„Kostenpflichtig bestellen“ oder „Kauf bestätigen“. Pflicht-Button, gesetzlich vorgeschrieben. Ein Klick darauf, und der Auftrag geht raus.
Schritt 5: Ausführung abwarten
Nach dem Klick auf „Bestellen“ bekommst du eine Bestätigung, dass die Order an die Börse gesendet wurde. Das ist noch nicht der Kauf selbst. Der Kauf findet an der Börse statt, wenn ein Verkäufer gefunden wird, der zu deinem Preis verkaufen will.
Bei liquiden Aktien wie Apple, Microsoft oder großen ETFs während der Börsenöffnungszeit: Ausführung in Sekunden.
Bei kleineren Aktien oder außerhalb der Öffnungszeiten: Kann Minuten oder länger dauern, und mit Limit-Order sogar Tage. Bei deinem ersten Kauf während der deutschen Börsenzeit (9 bis 17:30 Uhr) und bei einer großen Aktie wird es praktisch sofort gehen.
Nach Ausführung bekommst du eine Benachrichtigung und eine Abrechnung. In der Abrechnung steht der tatsächliche Kaufpreis, die Gebühren, und ein Hinweis auf die Einbuchung.
Schritt 6: Die Aktie erscheint im Depot
Die Einbuchung der Aktie in dein Depot dauert in der Regel zwei Bankarbeitstage (T+2). Das ist der Standard-Zyklus an allen großen Börsen.
In der Zwischenzeit siehst du die Position schon in deinem Depot, meistens mit einem kleinen Hinweis „in Abwicklung“. Du bist trotzdem wirtschaftlich Eigentümer ab dem Moment der Ausführung, nicht erst nach zwei Tagen.
Nach T+2 ist die Position voll verfügbar und könnte theoretisch sofort wieder verkauft werden.
Die typischen Fehler beim ersten Kauf
Aus hunderten Gesprächen mit Einsteigern: Das sind die Fehler, die immer wieder passieren.
Zu große Position beim ersten Trade. Jemand hat 10.000 Euro zum Investieren und steckt alles in eine Aktie, weil er gehört hat, dass die gut sei. Wenn die Position fällt, steht man sofort unter Stress. Regel: Nie mehr als 10 Prozent des Depots in einer einzelnen Aktie, mindestens am Anfang.
Zur falschen Tageszeit kaufen. US-Aktien zum Beispiel sollte man möglichst während der US-Börsenzeit kaufen (15:30 bis 22:00 Uhr deutsche Zeit). Außerhalb der Zeit sind die Spreads bei vielen Brokern deutlich schlechter. Wer um 22:30 seine Apple-Aktie kauft, zahlt oft einen Aufschlag von 0,20 bis 0,50 Euro, den er nicht zahlen müsste.
Markt-Order bei volatilen oder kleinen Aktien. Die Aktie steht bei 50 Euro, du drückst Markt-Order, und bekommst sie zu 51,80 Euro, weil gerade niemand unter 51,80 verkaufen wollte. Lösung: Limit-Order, wenn du unsicher bist.
Gleich wieder verkaufen nach ersten Kursbewegungen. Das ist der emotionale Fehler. Die Aktie fällt am nächsten Tag 3 Prozent, und aus Panik wird verkauft. Bei langfristigem Investieren sollte die Regel sein: Nur verkaufen, wenn der ursprüngliche Grund, warum du gekauft hast, nicht mehr stimmt. Nicht bei einer 3-Prozent-Bewegung am nächsten Tag.
Vergessen, die Daten für die Steuer zu notieren. Die Broker machen das zwar automatisch, aber es ist gut, den Kaufpreis, das Datum und die Stückzahl auch in einer eigenen Tabelle zu notieren. Wenn du später den Broker wechselst, können diese Daten verloren gehen.
Was du nach dem ersten Kauf tust
Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt Aktionär. Was tun?
Kurzfristig: Nichts. Widerstehe der Versuchung, mehrmals täglich ins Depot zu schauen. Das Kurs-Geschehen der nächsten Tage sagt nichts über den langfristigen Erfolg aus. Wer hier stark schwankt, trifft emotionale Entscheidungen.
Mittelfristig: Plan weiterverfolgen. Wenn du wusstest, warum du die Aktie gekauft hast (zum Beispiel, um sie fünf bis zehn Jahre zu halten), dann halte dich daran. Wenn die Aktie 20 Prozent fällt, stell dir die Frage: Hat sich der fundamentale Grund geändert, oder ist nur der Kurs gefallen? Wenn nur der Kurs, ist das kein Verkaufsgrund.
Langfristig: Sparplan etablieren. Einmalig eine Aktie zu kaufen ist nett, aber langfristig effektiver ist ein monatlicher Sparplan. Entweder auf den ETF, den du als erstes gekauft hast, oder auf einen größeren Wert. 50 bis 200 Euro im Monat über zehn Jahre, ohne ihn anzufassen, sind oft wertvoller als ein riskanter Einmalkauf.
Wie viel Geld für den ersten Kauf?
Eine häufige Frage, auf die es keine pauschale Antwort gibt.
Minimum: Bei Neobrokern mit Bruchteilen kannst du schon mit 25 Euro eine erste Position in einem ETF aufbauen. Das ist sinnvoll, weil du direkt investiert bist und den Zinseszins-Effekt startest.
Vernünftig: 200 bis 500 Euro als erste Position. Groß genug, dass es sich ernst anfühlt. Klein genug, dass ein Verlust kein Drama ist.
Zu viel: Wenn du dein gesamtes Erspartes (abzüglich Notgroschen) auf einmal in eine Aktie steckst. Das ist bei Einsteigern selten eine gute Idee, weil dir die Erfahrung fehlt, einen 30-Prozent-Rückgang emotional auszuhalten.
Bei größeren Beträgen lohnt sich oft eine Aufteilung: 500 Euro heute, 500 Euro in einem Monat, 500 Euro in zwei Monaten. Das nennt sich Cost Averaging und mindert das Risiko, zum schlechtesten Zeitpunkt alles auf einmal zu kaufen.
Häufige Fragen
Kann ich auch nach Feierabend Aktien kaufen?
Ja. Die meisten Broker bieten den Handel außerhalb der regulären Börsenzeiten an, allerdings mit schlechteren Spreads. Für US-Aktien ist die beste Zeit zwischen 15:30 und 22:00 deutscher Zeit, also während der US-Hauptbörsenzeit.
Was passiert, wenn ich die Aktie verkaufe?
Du gibst den Verkaufsauftrag im Depot ein, die Aktie wird an der Börse verkauft, das Geld landet zurück auf deinem Verrechnungskonto (nach T+2). Ein möglicher Gewinn wird mit Abgeltungssteuer besteuert (25 % plus Soli), automatisch vom Broker abgezogen, wenn nicht per Freistellungsauftrag freigestellt.
Wie lange muss ich eine Aktie halten?
So lange du willst. Es gibt keine gesetzliche Mindesthaltefrist. Seit 2009 werden alle Kursgewinne besteuert, unabhängig von der Haltedauer (die alte Spekulationsfrist ist weggefallen).
Was ist der Unterschied zwischen Aktie und ETF?
Eine Aktie ist ein Anteil an einem einzelnen Unternehmen. Ein ETF ist ein Bündel vieler Aktien. Details im Artikel ETF oder Einzelaktien?.
Muss ich Dividenden versteuern?
Ja. Dividenden sind Kapitalerträge und werden mit Abgeltungssteuer belegt. Der Broker rechnet das automatisch ab, wenn du keinen Freistellungsauftrag hast.
Kann ich Aktien auch verschenken?
Ja, mit einer Schenkung und gegebenenfalls Schenkungssteuer. Bei Ehepartnern gibt es große Freibeträge. Technisch geht das über einen Depotübertrag. Für größere Beträge: einen Steuerberater fragen.
Was passiert, wenn das Unternehmen pleitegeht?
Dann ist deine Aktie im schlimmsten Fall wertlos. Aktionäre sind in der Insolvenz an letzter Stelle. Genau deshalb streut man über mehrere Aktien oder kauft ETFs statt Einzelwerte.
Brauche ich eine Steuererklärung, wenn ich Aktien halte?
Nur, wenn du unter bestimmte Bedingungen fällst (zum Beispiel Auslandsdepot, bestimmte Einkommensgrenzen). Bei einem deutschen Broker läuft die Abgeltungssteuer automatisch, du musst nichts machen. Wer aber den Sparer-Pauschbetrag über mehrere Depots hinweg optimal ausnutzen oder Verluste verrechnen will, macht eine freiwillige Steuererklärung (Anlage KAP).
Was dir im Kurs weiterhilft
Im Kurs „Aktien- & Optionshandel“ zeigt dir Modul 01 den richtigen Einstieg und Modul 02 die konkrete Depoteröffnung bei LYNX mit allen Schritten. Modul 04 zeigt dir, wie du Aktien systematisch auswählst, und Modul 03 macht dich mit den wichtigsten Chartanalyse-Tools vertraut.
Vor dem Kauf: kostenloses 20-Min-Erstgespräch oder Probe-Modul.
Weiterlesen
- Investieren lernen, der Leitfaden
- ETF oder Einzelaktien?
- Depot eröffnen
- Welcher Broker für Optionshandel?
- Abgeltungssteuer auf Aktien
Rechtlicher Hinweis
Dieser Artikel dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Die Nennung konkreter Aktien, ETFs oder Broker ist keine Kaufempfehlung. Investitionen am Kapitalmarkt sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Der LYNX-Link ist ein Affiliate-Link.
Wortanzahl: ca. 2.400 Wörter
Schreibstil: Kalibrierte Voice. Persönlicher Opener (erster eigener Aktienkauf 2014), dann praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung. Transactional-Charakter des Keywords durch konkrete Kauf-Anleitung bedient.
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Bilder:
1. Hero-Bild (Pflanze im Topf, Symbolik für Wachstum)
2. Screenshot-ähnliche Grafik eines Order-Formulars (beispielhaft, anonymisiert)
3. Entscheidungsbaum: ETF oder Einzelaktie beim ersten Kauf
4. Zeitleiste T+0 bis T+2 (Ausführung und Einbuchung)
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