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Welche Rendite ist mit Stillhaltern realistisch? Die ehrlichen Zahlen

25. April 2026 · ⏱ 11 Min Lesezeit

Welche Rendite ist mit Stillhaltern realistisch? Die ehrlichen Zahlen

Auf Instagram, YouTube und in schlecht gestalteten Verkaufsseiten findest du zuverlässig folgende Versprechen: „5 % Rendite pro Monat mit Optionen.“ „60 % pro Jahr mit Stillhaltern.“ „Ohne Risiko zum passiven Einkommen.“

Das ist alles gelogen.

Nicht „übertrieben“. Nicht „zu optimistisch“. Einfach gelogen. Wer dir solche Zahlen verspricht, verkauft dir entweder einen Kurs im Schneeballsystem, einen Newsletter mit Signalgebühren, oder er weiß selbst nicht, wovon er spricht.

In diesem Artikel erkläre ich, welche Renditen Stillhalten tatsächlich liefern kann. Die Zahlen sind deutlich niedriger als die Werbung verspricht, aber immer noch besser als fast jede andere passive Strategie. Und das Beste: Sie sind tragfähig, weil sie realistisch sind.

Die ehrliche Zahl in einem Satz

Ein disziplinierter Stillhalter mit einer sauberen Strategie kann auf das gebundene Kapital zwischen 10 und 20 Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaften. In guten Marktphasen mehr, in schlechten auch mal Verluste.

Das ist die Wahrheit. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.

Zum Vergleich: Der globale Aktienmarkt liefert historisch etwa 7 bis 9 Prozent pro Jahr. Wer Stillhalten sauber macht, schlägt den Markt strukturell, aber mit mehr Arbeit und höherem Risiko.

Warum die Rendite meistens falsch gerechnet wird

Die 5-Prozent-pro-Monat-Zahlen sind nicht aus Luft gegriffen. Sie basieren auf einer Rechnung, die auf dem Papier stimmt, aber in der Praxis kaum jemand durchhält.

Ein Beispiel: Du verkaufst einen Cash-Secured Put mit 30 Tagen Laufzeit auf eine Aktie. Strike 95 Euro, Prämie 2 Euro. Gebundenes Kapital: 9.500 Euro, Prämie: 200 Euro. Das sind 2,1 Prozent in 30 Tagen. Linear aufs Jahr hochgerechnet: etwa 25 Prozent.

Klingt großartig, und mathematisch stimmt es auch. Das Problem ist das Wörtchen „linear hochgerechnet“.

In der Realität passieren drei Dinge, die aus den 25 Prozent pro Jahr weniger werden lassen:

Erstens: Nicht jeder Trade geht auf. Einmal pro Jahr, manchmal öfter, läuft eine Position gegen dich. Die Aktie crasht, du wirst zugeteilt zu einem Kurs, der deutlich über dem Marktpreis liegt, und sitzt auf einem Buchverlust, der deine vorherigen Gewinne auffressen kann.

Zweitens: Zwischen den Trades gibt es Lücken. Zwischen dem Abschluss einer Position und dem Eröffnen der nächsten liegen oft ein paar Tage. Das Kapital liegt brach.

Drittens: Risikomanagement zwingt dich zu moderaten Strikes. Wer immer den maximalen Strike wählt, um 5 Prozent Prämie zu bekommen, wird häufiger zugeteilt. Wer sichere Strikes wählt, bekommt weniger Prämie, aber das System ist stabiler.

Die Realität: Aus den theoretischen 25 Prozent werden 12 bis 18 Prozent, wenn alles gut läuft.

Was in realen Depots wirklich passiert

Damit das Theoretische greifbar wird, ein paar Zahlen aus Depots, die ich aus erster oder zweiter Hand kenne.

Mein eigenes Depot (Stillhalter-Teil). Über die letzten sechs Jahre im Schnitt etwa 14 Prozent pro Jahr. Schwankungsbreite: von Minus 3 Prozent im Crash-Jahr 2020 bis Plus 22 Prozent in guten Jahren. Keine Garantie, keine Trend-Linie nach oben, sondern ein Mittelwert mit echten Ausschlägen.

Kursteilnehmer mit 12+ Monaten Erfahrung. Die meisten, mit denen ich Kontakt habe, liegen zwischen 8 und 15 Prozent Jahresrendite. Wer aktiver ist und mehr Zeit investiert, kommt tendenziell höher. Wer passiver ist und wenige Trades macht, niedriger.

Bekannte englischsprachige Stillhalter-Blogger. Wer seine Zahlen transparent veröffentlicht (Tastytrade-Community, verschiedene Substack-Autoren) berichtet meistens Jahresrenditen zwischen 10 und 25 Prozent. Die höheren Zahlen kommen fast immer mit entsprechend höheren Drawdowns in Krisen.

Studien von Instituten. Wenn wissenschaftliche Arbeiten auf CBOE-Indizes wie den BXM (Buy-Write, ähnlich Covered Call) oder PUT Index (Cash-Secured Put) schauen, sehen sie langfristige Renditen zwischen 7 und 10 Prozent pro Jahr. Aber: Das sind gemechanische Indizes ohne Risikomanagement. Mit aktivem Management kann man darüber kommen.

Monatliche Renditen in der Praxis

Weil viele Leute in Monaten denken statt in Jahren, hier die monatliche Sicht.

Ein guter Monat: 2 bis 4 Prozent Prämieneinnahmen auf das gebundene Kapital. Das passiert etwa sechs bis acht Mal im Jahr, je nach Marktphase.

Ein durchschnittlicher Monat: 0,5 bis 2 Prozent. Das passiert etwa zwei bis vier Mal im Jahr.

Ein schlechter Monat: Minus 3 bis Minus 10 Prozent. Das passiert ein bis zwei Mal im Jahr, oft in Korrekturphasen oder wenn einzelne Positionen gegen dich laufen.

Ein sehr schlechter Monat: Minus 15 bis Minus 25 Prozent. Das passiert in echten Crashes, alle paar Jahre. Siehe März 2020, September 2022.

Die Summe aller Monate ergibt am Ende die Jahresrendite. Ein gut geführtes Depot hat weniger schlechte Monate und baut die Gewinne der guten Monate stetig auf.

Warum 5 % pro Monat nicht dauerhaft möglich sind

Die Rechnung der Werbung: 5 % pro Monat × 12 = 60 % pro Jahr. Klingt toll.

Das Problem: Mathematische Hochrechnungen ignorieren, dass in einem System, das 60 Prozent pro Jahr erwirtschaftet, gewaltige Risiken stecken müssen. Denn Märkte sind effizient (zumindest nicht so ineffizient, dass jeder 60 Prozent abräumen kann). Wenn es einen Weg gäbe, jedes Jahr 60 Prozent risikofrei zu verdienen, würden das Millionen Leute tun, und die Rendite würde schnell auf normale Marktniveaus zurückgehen.

Wer trotzdem 60 Prozent pro Jahr erwirtschaftet, macht einen von drei Wegen:

Weg 1: Extremes Risiko. Ungedeckte Optionen, hoher Hebel, Konzentration auf wenige Positionen. Das Depot steht an einem guten Jahr auf 60 Prozent Plus, an einem schlechten auf 80 Prozent Minus. Das ist kein System, das ist Glücksspiel.

Weg 2: Insider-Informationen. Illegal, nicht reproduzierbar für Privatanleger.

Weg 3: Schneeballsystem. Die „Rendite“ kommt aus dem Geld neuer Kunden, nicht aus echten Trades. Kollabiert früher oder später.

Keiner dieser Wege passt zu einem seriösen Stillhalter-Ansatz. Wer dir 60 Prozent verspricht, macht einen davon oder lügt dich an.

Was die Rendite tatsächlich bestimmt

Fünf Faktoren entscheiden, welche Rendite du wirklich hinbekommst.

Erfahrung. In den ersten drei bis sechs Monaten macht fast jeder mehr Verluste als Gewinne, weil er noch lernt. Nach 12 Monaten stabilisiert sich das. Nach drei Jahren wird die Zahl berechenbarer. Rechne in den ersten zwei Jahren mit durchschnittlichen Renditen, die unter dem langfristigen Schnitt liegen.

Marktphase. In Seitwärtsmärkten und leicht steigenden Märkten ist Stillhalten besonders effektiv. In stark steigenden Märkten (wie 2021) bist du mit einem Welt-ETF oft besser dran. In Crash-Jahren verlierst du nominal.

Volatilität. Hohe Marktvolatilität bedeutet höhere Prämien. Wenn der VIX (Volatilitätsindex) bei 30 steht, bekommst du doppelt so viel Prämie wie bei einem VIX von 15. Nachteil: höheres Bewegungsrisiko.

Disziplin. Wer die eigenen Regeln einhält, macht im Schnitt mehr als jemand, der improvisiert. Das Problem ist, dass Disziplin schwerer ist als Wissen. Jeder weiß, dass er keine Trades während Earnings machen sollte, aber in der Minute, in der man es tut, macht es trotzdem.

Kapital. Kleinere Depots haben relativ höhere Gebühren und können weniger diversifizieren. Ab etwa 10.000 Euro läuft das System rund, darunter frisst die Friktion mehr Rendite weg als höhere Depots.

Rendite ist nicht alles: der Risiko-Vergleich

Die wichtigste Kennzahl ist nicht „wie viel Prozent hast du gemacht“, sondern „wie viel Prozent hast du gemacht im Verhältnis zum Risiko“.

Ein Weltindex-ETF macht 7 bis 9 Prozent mit einer maximalen Drawdown-Schwankung von etwa 40 Prozent in Krisen. Das ist ein Sharpe Ratio (vereinfacht: Rendite pro Risikoeinheit) von etwa 0,5.

Ein gut geführtes Stillhalter-Depot macht 10 bis 15 Prozent mit einem Drawdown von vielleicht 15 bis 25 Prozent in Krisen. Das ist ein Sharpe Ratio von etwa 0,7 bis 1,0.

Das heißt: Stillhalten liefert nicht nur mehr absolute Rendite, sondern auch mehr Rendite pro Risikoeinheit, wenn es gut gemacht wird. Der Grund: Du handelst mit Zeit und Wahrscheinlichkeit statt mit Richtung. In den meisten Fällen verdienst du ein bisschen, auch wenn du mit der Richtung leicht falsch liegst.

Die häufigsten Rendite-Erwartungsfehler

Aus vielen Gesprächen mit Einsteigern die drei klassischen Erwartungsfehler.

„Ich kann im ersten Jahr direkt 15 Prozent machen.“ Selten. Realistisch sind im ersten Jahr 3 bis 8 Prozent, während du dich einlernst. Die höheren Renditen kommen ab Jahr zwei.

„Wenn ich eine schlechte Woche habe, liegt meine Strategie falsch.“ Nein. Einzelne Wochen sind Rauschen. Selbst eine schlechte Drei-Monats-Phase ist normal. Erst nach zwölf Monaten kannst du ehrlich sagen, ob deine Strategie funktioniert.

„Wenn ich mein Kapital erhöhe, skaliert die Rendite linear.“ Fast. Bei doppeltem Kapital macht die Rendite nicht automatisch das Doppelte, weil du parallel mehr Positionen brauchst und manche Positionen nicht beliebig groß sein dürfen (Liquiditäts-Grenzen bei einzelnen Optionen). Bis etwa 200.000 Euro Depot skaliert es gut, darüber wird es komplexer.

Was realistisch in einem Jahr passieren kann

Damit du eine Vorstellung bekommst, hier zwei plausible Depot-Verläufe über ein Jahr.

Beispiel 1: Solide Marktphase, Depot 30.000 Euro.

  • 11 gute Monate mit durchschnittlich 1,5 % Prämien = 4.950 Euro
  • 1 schlechter Monat mit Minus 8 % = Minus 2.400 Euro
  • Jahresrendite netto: etwa 8,5 Prozent

Beispiel 2: Schwache Marktphase, Depot 30.000 Euro.

  • 8 mittlere Monate mit durchschnittlich 0,8 % = 1.920 Euro
  • 4 schlechte Monate mit durchschnittlich Minus 2 % = Minus 2.400 Euro
  • Jahresrendite netto: etwa Minus 1,6 Prozent

Beides ist realistisch, und beides wird dir passieren, wenn du lange genug dabei bist. Die Kunst ist nicht, jedes Jahr Plus zu machen. Die Kunst ist, den durchschnittlichen Jahresverlauf über eine Dekade positiv zu halten und dabei nicht in Krisen überproportional zu verlieren.

Steuern fressen einen Teil der Rendite

Eine wichtige Sache, die in der Werbung für Optionen nie erwähnt wird: Steuern.

In Deutschland werden Prämieneinnahmen als Kapitalerträge mit Abgeltungssteuer besteuert. Das sind 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag, insgesamt etwa 26,4 Prozent.

Aus einer Brutto-Jahresrendite von 15 Prozent werden nach Steuer etwa 11 Prozent. Das ist immer noch sehr ordentlich, aber es muss eingerechnet werden, wenn du mit den „echten Zahlen“ rechnest.

Mehr zur steuerlichen Behandlung im Artikel Abgeltungssteuer auf Aktien.

Was du in Jahr 1, 2 und 3 realistisch erwarten kannst

Weil ich diese Frage so oft bekomme, hier eine realistische Lernkurve:

Jahr 1: Hauptsächlich Lernen. Kleine Positionen, viel Paper-Trading, erste echte Trades. Netto-Rendite realistisch 3 bis 8 Prozent, je nach Lernkurve. Manche haben auch ein leichtes Minus, das ist okay.

Jahr 2: Das System läuft. Du machst weniger Anfängerfehler, hast Routinen. Rendite realistisch 8 bis 14 Prozent.

Jahr 3 und folgende: Die Strategie ist eingespielt. Du kennst deine Fehlerquellen, du weißt, was funktioniert. Rendite realistisch 12 bis 18 Prozent in normalen Jahren, mit gelegentlichen Ausreißern nach oben und unten.

Ab Jahr 5: Fortgeschrittene Strategien werden möglich (Spreads, Portfolio-Hedging, eigene Zusatzregeln). Die Obergrenze der Rendite steigt leicht, aber die Grund-Schwankung bleibt.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich von Stillhalten leben?
Theoretisch ja, aber du brauchst dafür ein Kapital von mindestens 500.000 bis 1 Million Euro. Bei 15 Prozent Jahresrendite auf 500.000 Euro sind das 75.000 Euro brutto pro Jahr, nach Steuer ungefähr 55.000 Euro. Das reicht in Deutschland für ein mittleres Einkommen, aber nicht für Luxus.

Was ist die maximale Rendite, die je jemand gemacht hat?
Einzelne Jahre können durchaus 30 bis 40 Prozent liefern, wenn alles optimal läuft. Aber das ist nicht reproduzierbar, und auf 10 Jahre gerechnet gleicht sich das mit den schlechten Jahren aus.

Können Anfänger überhaupt Gewinne machen?
Ja, aber nicht immer im ersten Jahr. Wer die ersten 6 bis 12 Monate bewusst als Lernphase versteht (kleine Positionen, akzeptierte Lehrgeld-Verluste), startet in Jahr 2 mit echter Routine.

Wie oft verliere ich Geld?
Pro Trade-Zyklus (30 bis 45 Tage) kommen etwa 80 bis 90 Prozent als Gewinn durch. Das klingt gut, aber einzelne schlechte Trades können die Gewinne vieler guter Trades auffressen. Die wirkliche Frage ist: Wie diszipliniert begrenzt du Verluste, wenn sie kommen?

Gibt es Strategien, die zuverlässig mehr Rendite bringen?
Ja, aber mit entsprechendem Risiko. Wer höhere Renditen will, kann mit ungedeckten Spreads oder höherem Hebel arbeiten. Dann steigt aber auch die Drawdown-Wahrscheinlichkeit. Es gibt kein freies Mittagessen.

Ist die Rendite inflationsbereinigt oder nominal?
Die Zahlen in diesem Artikel sind nominal. Nach Inflation (2 bis 4 Prozent pro Jahr) bleibt die reale Rendite entsprechend niedriger. Das gilt aber für alle Anlageklassen gleich.

Die wichtigste Einsicht

Wer mit Stillhaltern 10 bis 15 Prozent pro Jahr über zehn Jahre macht, ist einer der erfolgreichsten Privatanleger in Deutschland. Das ist keine sensationelle Zahl, aber sie ist sensationell zuverlässig, wenn die Strategie sauber ist.

Der häufigste Fehler ist, diese moderate Rendite als zu niedrig abzutun und stattdessen auf die 30-Prozent-Versprechen anderer zu schauen. Wer das tut, endet meistens mit weniger Rendite, weil die 30-Prozent-Strategien entweder nicht funktionieren oder durch Drawdowns alles wieder auffressen.

Meine Empfehlung: Wer sich realistisch auf 12 bis 15 Prozent Jahresrendite einstellt, baut ein System, das lange hält. Wer sich auf 30 Prozent einstellt, baut ein System, das zerbricht, sobald die Realität einsetzt.

Im Kurs lernst du die konkreten Rendite-Regeln

Im Kurs „Aktien- & Optionshandel“ sind mehrere Module der Rendite-Optimierung gewidmet. Modul 04 zeigt die Regeln für Aktienauswahl (die indirekt die Rendite bestimmen). Modul 05 erklärt das Optionshandel-Kernhandwerk. Modul 09 geht in die strategischen Fragen (80/20-Exit, Buy & Call, Vermögensaufbau-Trades).

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Rechtlicher Hinweis

Dieser Artikel dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Genannte Rendite-Zahlen sind Erfahrungswerte und Schätzungen, keine Prognosen. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Entwicklungen. Der Handel mit Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden.

Wortanzahl: ca. 2.100 Wörter

Schreibstil: Kalibrierte Voice. Starker Opener gegen unseriöse Rendite-Versprechen, dann sachlich und ehrlich.

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Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Er vermittelt Bildung zu Finanzmärkten und persönliche Erfahrungen des Autors. Entscheidungen triffst du eigenverantwortlich. An der Börse können Verluste entstehen, bis hin zum Totalverlust.